In der Geschichte der Menschheit gibt es nur wenige Dinge, die Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung erfunden wurden und noch immer ein fester Bestandteil unseres modernen Zeitalters sind. Heutzutage träumen viele Unternehmer von einem papierlosen Büro, da Papier ein erheblicher Kostenfaktor in den meisten Firmen ist. Handschriftliche Entwürfe auf Papier enden meistens mit frustriert zusammengeknüllten Papierseiten im überquellenden Papierkorb.

Seit der Einführung der Computertechnik muss man seinen Text zumindest nicht mehr mit der Feder zu Papier bringen um ihn dann umständlich handschriftlich zu korrigieren.

Die Eingabe des Textes via Tastatur mit der Korrekturhilfe am Bildschirm erspart viel Zeit und Papier. Ungeachtet dessen kann auch heutzutage kein Unternehmen auf Papier verzichten.

Wie hielten es unsere Vorfahren mit dem Papier?

Der erste nachgewiesene "Schreibstoff" wurde in Ägypten zu Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus benutzt und trug den Namen "Papyrus". Dieser wurde aus der gleichnamigen Pflanze hergestellt. Das Innere der Pflanzenstängel wurde in Streifen geschnitten und kreuzweise überlappend zusammengepresst. So entstand ein Blatt, dessen Streifen durch den eigenen Pflanzensaft verklebt wurden. Nachdem der Saft getrocknet war, konnte man den Papyrus beschreiben. Wie beim Papier unserer Zeit gab es im alten Ägypten auch schon 6 verschiedene Standards, beginnend mit der besten Qualität, dem heiligen Papier, bis hin zum einfachen Einwickelpapier.

Im 2. Jahrhundert vor Christus verbot der ägyptische König den Papyrusexport nach Pergamon, damit die dortige Bibliothek nicht mit der legendären Bibliothek in Alexandria wetteifern konnte. Daraufhin erfanden die Pergamener als Ersatz das Pergament. Dies wurde aus gereinigter und getrockneter Tierhaut hergestellt und war durch seine glatte feste Oberfläche hochwertiger. Im mittelalterlichen Europa begann die maschinelle Massenproduktion des Papiers, dem Nachfolger des Pergaments.

Die Europäer machten sich das chinesische Wissen aus dem 2. Jahrhundert v.Chr. zu Nutze, wo der kaiserliche Beamte Cai Lun Fasern von Hanf und Bast zerkleinert in Wasser kochte und mit einem Sieb entnahm. Dieser abgesiebte Brei bildete ein einseitig beschreibbares Blatt. Im Mittelalter wurde dieser Vorgang durch Papiermühlen automatisiert. Die erste deutsche Papiermühle wurde im 13. Jahrhundert mit dem Ziel der Massenproduktion von Schreibpapier in der Nähe von Nürnberg erbaut. Um 1440 wurde im Heiligen Römischen Reich das Druckverfahren von dem Goldschmied Johannes Gutenberg erfunden. Danach war der Siegeszug des geschriebenen und gedruckten Wortes auf Papier nicht mehr aufzuhalten. Seit 1928 erfreut sich eine weitere Verwendung des Papiers größter Beliebtheit. In diesem Jahr entstand durch die Erfindung von Hans Klenk die erste industriell gefertigte Toilettenpapierrolle. Die von Herrn Klenk mitgegründete Firma Hakle ist vielen von uns aus der Fernsehwerbung oder dem Einkauf im Supermarkt bekannt.

Nun zurück zum Schreibpapier.

Vor allem Industriestaaten verbrauchen viel Papier. Zeitgleich mit Entwicklung der Dienstleistungsgesellschaft hat sich zum Beispiel auch der Arbeitsmarktsektor schlagartig verändert. Berufe mit den höchsten Zuwächsen sind etwa: Bürokräfte, Pflegeberufe und Datenverarbeitungsfachleute,  einhergehend verzeichnete man einen rasant steigenden Bedarf an Büroartikeln wir zB Druckerpatronen für immer günstig werdende Drucker und damit auch beispilesweise der Bedarf an Kopierpapier. Waren es 1970 weltweit "nur" 170 Millionen Tonnen Papier, so werden es 2015 voraussichtlich 440 Millionen Tonnen sein. Der Anteil von Altpapier, der bei der Produktion von neuem Papier einfließt, liegt bei etwa 60 Prozent. Die Entwicklung und die Vielfalt von Papierprodukten begegnen uns im täglichen Leben. Vom Schreibpapier bis zur Haftnotiz, von Servietten bis zum Toilettenpapier, vom einfachen Kalender bis hin zu hochwertigen Notizbüchern, Papier gehört einfach zum Alltag.

Online-Shops

Viele online-shops für Bürobedarf sind darauf spezialisiert, die entsprechenden Kundenwünsche zu erfüllen. Neben dem großen Sortiment schätzen gewerbliche Kunden die kurzen Lieferzeiten, den Beratungsservice und die bequemen Zahlungsmöglichkeiten.

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